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Kubernetes-Kostenoptimierung — So sparen Sie 40 % an Ihrem K8s-Cluster

25. 07. 2022 Aktualisiert: 24. 03. 2026 1 Min. Lesezeit CORE SYSTEMSai
Dieser Artikel wurde veröffentlicht im Jahr 2022. Einige Informationen können veraltet sein.
Kubernetes-Kostenoptimierung — So sparen Sie 40 % an Ihrem K8s-Cluster

Der Kubernetes-Cluster wächst schneller als das Geschäft. Wir fügen ständig Nodes hinzu, aber die Auslastung liegt bei 25 %. Wie lässt sich sparen, ohne die Performance zu opfern?

Right-Sizing von Pods

VPA-Empfehlungen zeigten: Der durchschnittliche Pod fordert 4x mehr Ressourcen an, als er tatsächlich verbraucht. Systematisches Right-Sizing — 30 % Compute-Einsparung. Goldilocks (Fairwinds) für automatisierte Empfehlungen.

Karpenter statt Cluster Autoscaler

Karpenter wählt den optimalen Instance-Typ für anstehende Pods — nicht nur die Anzahl, sondern auch den Node-Typ wird skaliert. Eine Mischung aus ARM/x86, Spot/On-Demand. Bin Packing: weniger Nodes mit höherer Auslastung.

Namespace Quotas und Limit Ranges

Jeder Namespace hat eine Resource Quota. Ein Team kann nicht versehentlich 100 Replicas starten. LimitRange setzt Standard-Requests/Limits für Pods ohne explizite Werte.

Erkennung ungenutzter Ressourcen

Kubecost für den Kosten-Breakdown pro Namespace. Wöchentlicher Bericht: „Namespace X kostet $Y und hat Z % Auslastung.” Automatisches Alerting bei ungenutzten Workloads, die älter als 7 Tage sind.

Kubernetes-Kosten ≠ Rätsel

Right-Sizing + Karpenter + Transparenz = 40 % Einsparung. FinOps für Kubernetes ist eine Notwendigkeit, kein Nice-to-have.

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